Wir sehen Filme, die etwas Besonderes sind. Der Eintritt ist jeweils frei.
Dienstag, 17. März, 19.00 Uhr: „Schultze gets the blues“ von Michael Schorr (Deutschland 2003)
In einem abgeschiedenen Dorf in Sachsen-Anhalt wird der Bergarbeiter Schultze zusammen mit seinen Kollegen Manfred und Jürgen in den Vorruhestand geschickt. Auf die Drei wartet fortan ein trostloses Leben zwischen Schrebergarten, Kneipe und ihrem Angelplatz, einer Eisenbahnbrücke über die Saale. Schnell stellt sich im Alltag der drei Neusenioren anödende Routine ein. Immerhin bleibt Schultze noch sein Akkordeon und seine heiß geliebte Polkamusik, die bereits sein Vater mit Inbrunst spielte. Doch auch dies beginnt ihn allmählich zu langweilen.
Doch dann, als Schultze eines Abends sein Radio einschalt, dringt unverhofft etwas Neues in sein Leben -- er hört eine für ihn bisher vollkommen fremdartige Akkordeonmusik...