Tierschutz / AKUT

29. November 2017 öffentliche Ringvorlesung (studium generale) von Pastor Holger Janke zum Thema:

Das Seufzen der Kreatur.

Biblische Gedanken zur Mitgeschöpflichkeit der Tiere“

um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten der HafenCity Universität (HCU), Überseeallee 16, Hamburg.

Glaubensbekenntnis für Mensch und Tier:

Ich glaube an Gott,

den Vater, den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde,

den guten Hirten für Menschen und Tiere.

Und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria

im Stall von Bethlehem bei Menschen und Tieren,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes,

des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen,

zu richten die lebenden und die toten Menschen.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige christliche Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten

und das ewige Leben für alle Geschöpfe,

die Gott vertrauen – Menschen wie Tiere.

Amen.

Zu allen Veranstaltungen ist eine Begleitung von Tieren möglich.

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Sie suchen eine Kirchengemeinde,
die vertraulich und engagiert arbeitet,
die bodenständig und fröhlich den christlichen Glauben verkündet,
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die das Leben achtet und die Schöpfung würdigt,
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dann brauchen Sie nicht mehr weitersuchen,
Sie haben uns gefunden.

Herzlich Willkommen in der Kirchengemeinde Langenfelde!

Aktuelle Informationen:

www.kirche-hamburg.de/nachrichten/details/eine-kirche-fuer-tiere-und-menschen.html

 

 

Glauberger Schuldbekenntnis (von 1988):

Wir bekennen vor Gott,
dem Schöpfer der Tiere,
und vor unseren Mitmenschen:

Wir haben
als Christinnen und Christen versagt,
weil wir in unserem Glauben die Tiere vergessen haben.

Wir waren als Theologinnen und Theologen nicht bereit,
den lebensfeindlichen Tendenzen in Naturwissenschaft und Philosophie
die Theologie der Schöpfung entgegen zu halten.

Wir haben
den diakonischen Auftrag Jesu verraten
und unseren geringsten Brüdern, den Tieren,
nicht gedient.

Wir hatten als Pfarrerinnen und Pfarrer Angst,
den Tieren
in unseren Kirchen und Gemeinden Raum zu geben.

Wir waren als Kirche taub
für das Seufzen
der misshandelten und ausgebeuteten Kreatur.