Tierschutz / AKUT

Zu allen Veranstaltungen ist eine Begleitung von Tieren möglich.

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Können Sie uns helfen?

Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“

Dieses Zitat wird allgemein Leo Tolstoi zugeschrieben. Allerdings sind all unsere Bemühungen der Quellensuche vergebens gewesen. Wissen Sie, woher dieser Aphorismus stammt?

Wenn ja, dann bitte melden (janke@kg-langenfelde.de)!
Herzlichen Dank

 

Aktuelle Informationen:

www.kirche-hamburg.de/nachrichten/details/eine-kirche-fuer-tiere-und-menschen.html

Glaubensbekenntnis für Mensch und Tier:

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
den guten Hirten für Menschen und Tiere.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria
im Stall von Bethlehem bei Menschen und Tieren,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die lebenden und die toten Menschen.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben für alle Geschöpfe,
die Gott vertrauen – Menschen wie Tiere.
Amen.

 

Glauberger Schuldbekenntnis (von 1988):

Wir bekennen vor Gott,
dem Schöpfer der Tiere,
und vor unseren Mitmenschen:

Wir haben
als Christinnen und Christen versagt,
weil wir in unserem Glauben die Tiere vergessen haben.

Wir waren als Theologinnen und Theologen nicht bereit,
den lebensfeindlichen Tendenzen in Naturwissenschaft und Philosophie
die Theologie der Schöpfung entgegen zu halten.

Wir haben
den diakonischen Auftrag Jesu verraten
und unseren geringsten Brüdern, den Tieren,
nicht gedient.

Wir hatten als Pfarrerinnen und Pfarrer Angst,
den Tieren
in unseren Kirchen und Gemeinden Raum zu geben.

Wir waren als Kirche taub
für das Seufzen
der misshandelten und ausgebeuteten Kreatur.