Tierschutz / AKUT

ABGESAGT!

– Mitgeschöpf „Versuchstier“ –
Themenabend in der Lutherkirche in Neu Wulmsdorf
am 14.3.2020 e n t f ä l l t !

Kirchliche Feste im Kreise von Mensch und Tier
Am 13. April 2020: Das Osterfest

Um 11.00 Uhr beginnt der Gottesdienst, der ein Fest der Osterfreude für alle Geschöpfe ist. Alle Kreatur wartet auf die Erlösung (vgl. Röm. 8)! Wir lauschen der Auferstehungsgeschichten, Singen, Beten und Hoffen, dass die Auferstehung Jesu der Anfang der prophezeiten Erlösungsgeschichte dieser Welt ist. Stimmen Sie in diesen Freudengesang mit ein!

Am 1. Juni 2020: Das Pfingstfest

Nun ist nichts mehr zu halten, denn der Geist Gottes umweht die Welt und verändert die Menschen. Statt Geiz und Gier sind auf einmal Liebe und Leben die Ziele des neu inspirierten Menschen. Auch die Mitgeschöpfe erkennen diese Veränderung! Die Tiere merken sofort wessen Geistes Kind da kommt. Stelle Sie sich in den Wind Gottes und lassen Sie sich erfrischen!

Zu allen Veranstaltungen ist eine Begleitung von Tieren möglich.

Glaubensbekenntnis für Mensch und Tier

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
den guten Hirten für Menschen und Tiere.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria
im Stall von Bethlehem bei Menschen und Tieren,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die lebenden und die toten Menschen.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben für alle Geschöpfe,
die Gott vertrauen – Menschen wie Tiere.
Amen.

Glauberger Schuldbekenntnis (von 1988)

Wir bekennen vor Gott,
dem Schöpfer der Tiere,
und vor unseren Mitmenschen:

Wir haben
als Christinnen und Christen versagt,
weil wir in unserem Glauben die Tiere vergessen haben.

Wir waren als Theologinnen und Theologen nicht bereit,
den lebensfeindlichen Tendenzen in Naturwissenschaft und Philosophie
die Theologie der Schöpfung entgegen zu halten.

Wir haben
den diakonischen Auftrag Jesu verraten
und unseren geringsten Brüdern, den Tieren,
nicht gedient.

Wir hatten als Pfarrerinnen und Pfarrer Angst,
den Tieren
in unseren Kirchen und Gemeinden Raum zu geben.

Wir waren als Kirche taub
für das Seufzen
der misshandelten und ausgebeuteten Kreatur.

Können Sie uns helfen?

Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“

Dieses Zitat wird allgemein Leo Tolstoi zugeschrieben.
Allerdings sind all unsere Bemühungen der Quellensuche vergebens gewesen.
Wissen Sie, woher dieser Aphorismus stammt?

Wenn ja, dann bitte melden (janke@kg-langenfelde.de)!
Herzlichen Dank